Flohmärkte in Wien - Mode, Musik, Möbel und Co.

Der Flohmarkt am Naschmarkt zählt zu den beliebtesten Flohmärkten in Wien
FREIZEIT & SPORT

veröffentlicht von stephi

13. März 2018

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Das Budget ist knapp? Dann besuche doch einen der vielen Flohmärkte in Wien! Was es alles an Flohmärkten in Wien gibt, haben wir für dich rausgefunden!

Das Budget ist knapp, die Shoppinglust aber zu groß? Du brauchst einen neuen Wohnzimmertisch? Eine Vinylplatte, die es im Laden nicht zu finden gibt? Dann besuche doch einen der vielen Flohmärkte in Wien! Was es alles an Flohmärkten gibt, haben wir für dich rausgefunden!

Während im Waldviertel Flohmärkte eher zu Raritäten zählen oder die meisten schon bekannt sind und immer wieder dasselbe verkaufen, gibt es in Wien Flohmärkte und Second-Hand-Läden wie Sand am Meer. Gerade als Student bietet sich so die Möglichkeit an, bei kleinem Budget billig shoppen zu gehen. Denn Flohmärkte in Wien bieten nicht nur Ramsch und Kleinkram an, der dafür geeignet ist, in irgendeiner Ecke zu verstauben. Es gibt die verschiedensten Motto-Flohmärkte, die sich auf Kunst, Mode, Musik oder Besonderheiten konzentrieren. Wir haben für dich eine Liste zusammengestellt, welchen Flohmärkten in Wien du einen Besuch abstatten kannst. Und auch wenn du nichts kaufen möchtest, ist es doch immer wieder lustig, ein bisschen herumzustöbern. Oder vielleicht auch einmal selbst zu verkaufen.

Die Klassiker – Wöchentliche Flohmärkte in Wien

 

Der Flohmarkt am Wiener Naschmarkt

Der Wiener Naschmarkt ist durch seine vielen Märkte und Lokale schon eine Sehenswürdigkeit an sich. Deshalb sollte man sich auch nicht den Flohmarkt am Naschmarkt entgehen lassen. Jeden Samstag startet das Herumgewühle um 6.30 Uhr und dauert bis 18 Uhr. Er zählt zu einem der beliebtesten Flohmärkte in Wien und befindet sich am großen Parkplatz hinter dem Naschmarkt. Hier findest du wirklich alles, was das Sammlerherz begehrt, von Gebrauchtwaren bis hin zu Antiquitäten, Raritäten und noch vieles mehr. Du wirst bestimmt nicht enttäuscht.

Ein kleiner Nachteil an Österreichs größtem Flohmarkt sind die hohen Besucherzahlen. Vor allem an schönen Tagen wird der Naschmarkt zu einer Ansammlung von Touristen. Für diejenigen, die einem derartigen Trubel entgehen wollen, ist es ratsam, den Flohmarkt am Naschmarkt eher früh morgens bzw. spät abends zu besuchen.

Tipp: Die Händler am Naschmarkt neigen dazu, nichtsahnende Touristen auszunehmen. Deshalb ist hier Feilschen angesagt!

Wo?
Linke Wienzeile zwischen Kettenbrückengasse und Naschmarkt
Erreichbar mit der U4 – Station Kettenbrückengasse
Wann?
jeden Samstag von 6.30 bis 18.00 Uhr (auch an Feiertagen)

 

Der Riesenflohmarkt am Wienerberg

Wer an einem Sonntagvormittag unter keinen Nachwirkungen samstäglicher Partys leidet, sollte sich nach Favoriten begeben. Denn am schönen Wienerberg findet jeden Sonntag von 8.00 bis 13.00 Uhr der Riesenflohmarkt statt. Die Angebote sind hier wesentlich billiger als am Naschmarkt, deswegen muss man auch mit viel unnötigem Ramsch rechnen. Natürlich wird man trotzdem beim Suchen bestimmt fündig und ergattert das eine oder andere Vintage-Stück aus vergangenen Jahren.

Tipp: Es ist ein wirklich langer Weg bis zum Riesenflohmarkt am Wienerberg, deshalb ist dieser Flohmarkt für die Hardcore-Trödler-Fans empfehlenswert. Falls das nicht auf dich zutrifft, dann erkundige dich hier nach anderen Flohmärkten in Wien.

Wo?
Wienerbergstraße 27A, 1100 Wien
Erreichbar mit den Buslinien 15A, 7A, 63A – Station Gesundheitszentrum Süd
Wann?
Von April bis Oktober jeden Sonntag von 8.00 bis 13.00 Uhr (auch an Feiertagen)

 

Vom Nachtflohmarkt bis zum Pop Up Flohmarkt – Unregelmäßige Flohmärkte in Wien

 

Wiens beliebtester Nachtflohmarkt – Der Mondscheinbazar

Nicht nur für Hipster - Der Mondscheinbazar in der Ottakringer Brauerei (© mondscheinbazar.at)

Nicht nur für Hipster – Der Mondscheinbazar in der Ottakringer Brauerei (©mondscheinbazar.at)

Alle paar Monate öffnet der beliebteste Nachtflohmarkt in Wien – Der Mondscheinbazar. Beim Mondscheinbazar wird nicht nur trendige Second-Hand Kleidung für Hipster und Co. angeboten, sondern er ist vor allem ein Ort für junge und talentierte Künstler, die ihre neuesten Schöpfungen verkaufen. Die Aussteller sind österreichische Designer, die hier die Chance haben, bekannter zu werden und ihre Designerstücke an den Mann oder die Frau zu bringen.

Ramsch ist hier kaum zu finden, denn bei den Produkten, die hier angeboten werden, handelt es sich um trendige Designerware, die wirklich besonders und einzigartig ist. Von Kunst, Mode, Musik bis hin zu selbsthergestelltem Schmuck ist hier alles zu finden. Und wer auf der Suche nach einem besonderen Geschenk ist, ist beim Mondscheinbazar an der richtigen Adresse. Der Flohmarkt öffnet meistens um 17 Uhr seine Pforten und lädt Besucher ein, bis Mitternacht bei guter Musik, leckerem Essen bei den Foodtrucks und Drinks herumzustöbern und eine gute Zeit zu haben. Für gewöhnlich gibt es auch noch eine Aftershowparty mit einem Line-Up, das sich sehen lassen kann.

Tipp: Der Andrang auf den Mondscheinbazar ist immer sehr groß, weshalb es empfehlenswert ist, schon sehr früh vor der Eröffnung da zu sein, um nicht ewig lange in der Schlange zu stehen.

Wo?
Ottakringer Brauerei, Ottakringer Platz 1, 1160 Wien
Erreichbar mit den Straßenbahnlinien 2, 44 – Station Neulerchenfelder Straße und den Linien 9, 46 – Station Thaliastraße/Feßtgasse
Wann?
Drei bis viermal im Jahr am Wochenende, ein- bis zweitägig immer von 17.00 bis 23.00 Uhr

 

Aus dem Nichts geschossen – Pop-Up Flohmärkte in Wien

Pop-Up ist vielen ein Begriff. Dabei werden Räume für kurze Zeit eröffnet und zum Verkauf genutzt. So auch der Pop-Up Flohmarkt. Ein bis zweimal in Jahr veranstaltet die Agentur Online Marketing Service Pop-Up Flohmärkte in Wien und anderen Städten Österreichs. In Wien fand der Flohmarkt schon mehrere Male statt, der nächste Termin steht leider noch nicht fest.

Verkaufen darf jeder, der Lieblingsstücke wie Kleidung, Schmuck und vieles mehr loswerden möchte. Auch dieser Flohmarkt wird musikalisch begleitet und es stehen genügend Snacks und Getränke zur Verfügung. Obwohl jeder verkaufen darf, ist der Markt weniger mit Ramsch beladen, sondern man findet viele trendige Sachen. Und es muss nicht nur verkauft und gekauft werden, man darf auch gerne untereinander tauschen.

Wo?
Der Ort wird meistens ein paar Wochen vor dem Termin bekanntgegeben.
Wann?
Der Pop-Up Flohmarkt findet saisonal statt, für gewöhnlich einmal im Herbst/Winter und einmal im Frühling/Sommer. Nähere Infos findet ihr auf der Facebook Seite des Pop Up Flohmarktes.

 

Das Ottakringer Vinyl & Music Festival – Der Flohmarkt in Wien für Musikfans

Instrumente, Platten und Co. am Vinyl & Music Festival in der Ottakringer Brauerei (©Vienna Vinyl Music Fair)

Instrumente, Platten und Co. am Vinyl & Music Festival in der Ottakringer Brauerei (©Vienna Vinyl Music Fair)

 

Musikliebhaber werden es kennen und lieben: Das Vinyl & Music Festival. Wie schon der Name verrät, handelt es sich hier um eine Mischung aus Festival und Flohmarkt. Das Festival findet jährlich statt. Zwei Tage lang haben Musikliebhaber hier die Möglichkeit, Workshops und Live Musik zu erleben und natürlich in Platten, Postern, Instrumenten und vielem mehr herumzustöbern. Auch für Nahrung und Getränke ist mit Foodtrucks, die verschiedenste Köstlichkeiten anbieten, gesorgt.

Das Festival ist besonders für Kenner der Musikwelt und praktizierende Musiker ein Pflichttermin. Denn die Aussteller sind beachtlich: Das Plattenlabel Bachelor versorgt die Besucher mit neuestem Stoff aus der Kategorie Garage Punk, beim Plattenhändler Black Monk lässt sich bestimmt das eine oder andere Musik-Gustostückerl finden. Auch Profis werden mit hochwertiger Unterhaltungselektronik für alle Musikformate vom norwegischen Unternehmen Electrocompaniet angelockt. Wer auf der Suche nach modernen Plattenspielern ist, kann sich bei Nessie Vinylmaster umsehen und für urige Plattenspieler sorgt das Unternehmen Second Music. Doch nicht nur CDs, Vinylplatten und Plattenspieler werden verkauft, sondern auch Instrumente, wie die ausgewählten Stücke des Instrumentenherstellers Franz Bauer.

Wo?
Ottakringer Brauerei, Ottakringer Platz 1, 1160 Wien
Erreichbar mit den Straßenbahnlinien 2, 44 – Station Neulerchenfelder Straße und den Linien 9, 46 – Station Thaliastraße/Feßtgasse
Wann?
Einmal im Jahr, meist Anfang März (heuer hat er schon am 3. & 4. März stattgefunden)

 

Der Neubaugassenflohmarkt – Ein Straßenfest für Wiener

Wer schon länger in Wien lebt, war bestimmt schon einmal am Neubaugassenflohmarkt – in der bekanntesten Seitengasse der Mariahilfer Straße und das liegt nicht nur daran, dass sich hier Starbucks und Blue Tomato Shop befinden. So ist die Neubaugasse im Gegensatz zur Mariahilfer Straße, auf der sich die „Riesen“ der Einkaufsläden wie H&M, Zara und Co. befinden, ein Ort für kleine Secondhand-, Designerläden und richtig gute Restaurants. Deshalb ist die Neubaugasse ein wunderbarer Ort, um einen Flohmarkt in Wien zu veranstalten und jedes Jahr auch dementsprechend gut besucht.

Der Neubaugassenflohmarkt ist mehr als ein Handelsplatz, sondern eher ein Straßenfest mit Unterhaltung, Essen, Getränken und vielen Ausstellern. Zweimal im Jahr für ein Wochenende wird die Neubaugasse zum Besuchermagnet. Neben Privatverkäufern, die Ramsch, aber auch wirkliche Schmuckstücke verkaufen, bieten auch die Ladenbesitzer der Neubaugasse ihre Waren zu sehr günstigen Preisen an – auch der Blue Tomato Shop ;). Die Restaurants in der Neubaugasse nutzen den Flohmarkt mit eigenen Gastroständen, wie zum Beispiel das Superfood Restaurant Dancing Shiva.

Wo?
Neubaugasse, 1070 Wien
Erreichbar mit der U3 – Station Neubaugasse
Wann?
Zweimal im Jahr: Die nächsten Termine sind am 27. und 28. April 2018, sowie am 28. und 29. September 2018

 

Second-Hand Läden um Gutes zu tun – Carla und der Volkshilfe Second-Hand Shop

Kleidung und mehr im Carla Shop in Mittersteig

Kleidung und mehr im Carla Shop in Mittersteig

Als Flohmärkte in Wien der anderen Art kann man die Second-Hand Läden der Volkshilfe und den Carla-Shop der Organisation Caritas bezeichnen. In beiden Läden herrscht Flohmarktklima, aber ein wenig organisierter und überschaubarer. Angeboten werden hauptsächlich Kleidung, Möbel, Geschirr und Kinderspielzeug. Die Ware wird durch Sachspenden erworben und ist in fast allen Fällen noch sehr gut verwendbar und weist selten große Schäden auf.

Bei beiden Läden handelt es sich um Hilfsprojekte für bedürftige Menschen in Österreich. Carla verwendet die Einnahmen aus den Shops um Caritas Projekte wie die Gratiskleiderausgaben von Männer und Frauen zu unterstützen. Außerdem werden sowohl in den Carla-Shops als auch im Volkshilfeshop in Wien langzeitarbeitslosen Frauen und Männern ein Arbeitsplatz geboten. So soll ihnen der Einstieg ins Berufsleben wieder erleichtert werden. Öffnungszeiten und Adresse der zwei Carla Shops findet ihr hier und nähere Infos zu den Volkshilfe Second-Hand Shops unter diesem Link.

Wenn du also mal wieder ein kleines Budget zur Verfügung hast, shoppen möchtest und gleichzeitig eine gute Sache unterstützen möchtest, solltest du hier vorbeischauen.

 

Am Flohmarkt selbst verkaufen

Wenn du auch das Gefühl hast, entweder zu viel Zeug oder eine zu kleine Wohnung zu haben, solltest du dir vielleicht überlegen selbst auf einem Flohmarkt auszustellen. Dabei hast du ganz verschiedene Möglichkeiten. Möchtest du verschiedenen Krims-Krams loswerden, gehst du am besten zu einem der „allgemeinen“ Flohmärkte wie die wöchentlich stattfindenden Märkte am Naschmarkt und am Wienerberg. Hier bist du auch noch ziemlich günstig mit dabei: Am Wienerberg bezahlst du für 18 Quadratmeter 30 Euro, die kleinen Standplätze (1,60 mal 2 Meter) am Naschmarkt kosten knapp 21 Euro. Wie bereits erwähnt gibt es auf diesen Märkten auch viel Ramsch zu kaufen, weshalb sich das Publikum eher auf niedrige Preise einstellt. Deine Designerhandtasche wirst du am Wienerberg wahrscheinlich schwieriger um 200 Euro anbringen als auf manchen anderen Märkten.

Viele Flohmärkte spezialisieren sich auf Designer- oder Second-Hand-Kleidung. Wenn du dir schon seit langem vornimmst, endlich deinen Kleiderschrank auszumisten um mit deinen alten Lieblingsteilen am Flohmarkt ein Vermögen zu machen, ist das deine Chance. Halte dazu auch auf facebook Ausschau nach Flohmarkt-Veranstaltungen, Informationen zu unregelmäßig stattfindenden Märkten bekommst du oft über das Soziale Netzwerk. Bei diesen „spezielleren“ Flohmärkten musst du mit einer höheren Standmiete rechnen. Beim Mondscheinbazar zahlst du für 2 Meter Trödel verkaufen 38 Euro, verkaufst du deine Sachen gewerblich, kostet dich derselbe Platz 60 Euro. Möchtest du eine Heurigengarnitur ausleihen, um deine Dinge zu präsentieren, kostet das extra. Verkaufen beim beliebten Neubaugassenflohmarkt liegt preistechnisch gleich nochmal in einer anderen Liga: Ein Verkaufsstand für beide Tage kostet über 200 Euro netto. Die Stände richten sich aber auch an gewerbliche Verkäufer, nur Kinder dürfen „privat“ verkaufen.

Präsentiere deine Waren ansprechend, um sie zu verkaufen! Quelle: markusspiske/pixabay

Tipps für einen gelungenen Verkaufstag am Flohmarkt

Möchtest du am Flohmarkt selbst verkaufen, gibt es einige Dinge zu beachten. Die guten alten Stücke, die du los werden möchtest, hast du schon zusammengerichtet – hast du dir aber auch Gedanken darüber gemacht, wie du deine Ware zum Flohmarkt bringst? Hier wirst du nur schlecht ohne Auto auskommen, das du dir aber ohnehin auch leicht ausborgen kannst. Beim Flohmarkt am Wienerberg etwa ist es sogar üblich, dass Verkäufer direkt an ihrem Standplatz parken und sozusagen aus dem eigenen Kofferraum heraus verkaufen. Wenn du einen Standplatz buchst, informiere dich auch gründlich, ob Tische oder beispielsweise Kleiderständer im Preis inkludiert sind. Diese helfen dir, deine ausgedienten Lieblingsstücke ansprechend zu präsentieren. Wird vor Ort nichts dergleichen angeboten, solltest du jedenfalls etwas selbst mitbringen, damit du nicht am Boden ausstellen musst. Dabei kannst du aber kreativ werden und zum Beispiel einen ausklappbaren Wäscheständer mit Kleiderhaken behängen und gleichzeitig als Ablagefläche verwenden. „Dekoriere“ deinen Stand ein bisschen, zum Beispiel indem du alte Holzkisten umdrehst und kleine Gegenstände auf ihnen anordnest. Wenn du Kleidung oder Schmuck verkaufst, denke auch an einen Spiegel. An witzig oder ansprechend gestalteten Ständen bleiben die Leute eher und länger stehen!

Nimm unbedingt auch genügend Wechselgeld mit. Deine Sachen werden sich bestimmt besser verkaufen, wenn du sie einzeln mit den jeweiligen Preisen beschriftest. Viele Leute machen sich einfach nicht die Mühe, bei jedem Teil nach dem Preis zu fragen – so entgehen dir bei unbeschrifteten Dingen automatisch Kunden. Ein netter „Service“ an deine Kunden ist es, ihnen Plastiksackerl anzubieten. Das ist nicht nur angenehmer für sie, sondern du kannst so auch endlich all jene Einkaufssackerl los werden, die sich bei dir in der Wohnung anhäufen. Ein letzter wichtiger Tipp, wenn du verkaufen möchtest: Nimm deine Freunde mit! So könnt ihr euch gegenseitig unterstützen und habt auch noch eine Menge Spaß. Und zu den Flohmarktständen, an denen die Verkäufer Spaß haben, fühlen sich alle gleich viel mehr hingezogen!

 

 
Zwettler Zwickl
 

veröffentlicht von Alexandra

13. März 2018

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